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Pulversintern: Additiver Fertigungsprozess für Rapid Prototyping

Unser 3D-Druck durch Pulversintern / Pulversintern

Herstellungsprozess des Prototyps

Bei der Herstellung von Prototypendurch Pulversinternoder Lasersinternwerden Polyamid (PA) -Partikel dank der Wärme und der Anwesenheit eines Lasers agglomeriert. In der Tat wird die Prototyp-Herstellungskammer in der Temperatur erhöht, ein CO2-Laser dann das in einer dünnen Schicht angeordnete Polyamid gesintert. Der Laser lässt das Pulver in einen bestimmten Zustand übergehen, der das Sinternermöglicht. Die Schichten folgen einander, um den Prototypzu bilden.

Das3D-Modellwird in aufeinanderfolgenden Schichten von 0,10 mm erstellt.

Das Material kann aus Polyamid (PA 12), mit Glasfaser gefülltem Polyamid (PA GF) und kurzzeitig aus Polypropylen (PP) hergestellt werden.

Verwendung des Pulversinterns

  • Funktionsmodell
  • Aerodynamische Validierung
  • Dimensionale, mechanische, thermische Validierung, …

Pulversinterwerkstoffe

  • PA 650 (PA 12 )
  • PA 615 Geladenes Glas (PA 12 GF)
  • PP
SICHERHEITSDATENBLATT

Pulversintern, Laserachsen-Prototyping

Weitere Informationen zu allen additiven Fertigungstechnologien beim Sintern

Pulversintermaschine, Lasersintern für Rapid Prototyping

Produktionsmittel (mm)

  • 1 EOS P380 : 325 x 325 x 620
  • 2 HQ Sinterstation : 350 x 300 x 420

Pulversintern beendet

  • Manuelle Reinigung go Oberflächen
  • Imprägnierung
  • Feuchtigkeitsrückgewinnung
  • Priming
  • Lackierung

ZEITBEGRENZUNG: Rapid Prototyping mit Lasersintern

2 bis 6 Arbeitstage je nach Größe und Ausführung Ihres Projekts durch Pulversintern

Die Stärken des Pulversinterns

  • Unsere Reaktionsfähigkeit
  • Lackierung, Metallisierungund Metallisierungsvorbereitungim eigenen Haus
  • Epoxidimprägnierung und -politur
  • Wir führen die Montage Ihrer Baugruppen durch und validieren sie

Die Vorteile des Pulversinterns

  • Ermöglicht komplexe Formen
  • Mechanischer Widerstand, der die Validierung von Clips ermöglicht
  • Wärmewiderstand

chapeau par frittage de poudre, laser par Axis LimogesPrototypage par frittage laser axispièces 3d par frittage laser

 

 

 

 

 

Pulversintern wie funktioniert es?

Um ein Teil über die Pulversinter-Technologie erhalten zu können, sind mehrere Schritte erforderlich:
  • Vorbereitung:
    • Zuallererst ist es wichtig, eine 3D-Datei mit einer 3D-Konstruktionssoftware im .STEP- oder .STL-Format zu haben
    • Diese Datei wird dann von uns verarbeitet und in dünne 0,10 mm Scheiben geschnitten.
  • Aufbau:
    • Diese Informationen werden an die Produktionsmaschine übertragen. Diese Sintermaschine besteht aus einem Pilotcomputer, 2 Pulvertanks, einer Plattform, einer Linse und einem Laser. Die Konstruktion des Teils beginnt mit der Plattform in der hohen Position, bündig mit der Konstruktionsoberfläche der Maschine.
    • Je nach verwendeter Maschine wird mit einer Walze oder einem Arm eine Pulverdicke auf die Plattform aufgetragen.
    • Sobald die Maschine geschlossen ist, heizt sie sich in der Baukabine auf eine bestimmte Temperatur auf.
    • Sobald diese Temperatur erreicht ist, startet der Laser und kreuzt Linse und Köpfe gemäß dem vom Pilotcomputer berechneten Pfad, um die Konturen des Teils zu verfolgen.
    • Beim Kontakt mit dem Laser wird das Pulver kompakt und verschweißt, da an dieser Stelle die Wärme erhöht wird, um den Schmelzpunkt zu erreichen und das Material zu sintern.
    • Die Plattform fällt um 0,10 mm ab, dann wird eine neue Pulverschicht darauf aufgetragen.
    • Die verschiedenen Stufen folgen dann aufeinander: Der Laser klopft auf das Pulver, um es zu härten, die Plattform senkt sich ab, die Walze oder der Arm setzen eine gleichmäßige Pulverschicht ab usw.
    • Sobald alle aufeinanderfolgenden Schichten hergestellt worden sind, sinkt die Temperatur des Fahrgastraums wieder, die gesamte Produktion kann zugänglich sein.
  • Finishing:
    • Der fertige „Kuchen“ sieht dann aus wie ein Pulverwürfel.
    • Anschließend wird es auf ein Sieb gelegt und abgekühlt, damit sein Kern nicht zu heiß wird, um die Gefahr einer Verformung der Teile zu vermeiden.
    • Wie bei archäologischen Ausgrabungen finden wir mithilfe von Pinseln und Werkzeugen die Prototypen, die mitten im Pulver hergestellt wurden.
    • Die Teile werden dann pulverisiert, sandgestrahlt, … um alles noch vorhandene überschüssige Pulver zu entfernen.

 

Erklärung im Bild